Jeep-Tour Side: Dörfer im Taurus, Obstgärten und Dorfmoschee
Zwischen den römischen Steinen und dem See führt der Tag durch Ackerland und Dörfer. Nichts davon ist für Besucher inszeniert – genau deshalb können wir Ihnen nur sagen, woran die Route vorbeiführt, nicht, wem Sie dort begegnen.
Kurz gesagt
Auf der klassischen Jeep-Tour Side fahren Sie zwischen Orangen-, Zitronen- und Granatapfelbäumen hindurch, danach an Baumwoll- und Sesamfeldern vorbei, mit der Chance – keiner Garantie –, Yörük-Nomadenfamilien zu sehen. Im Dorf Oymapınar wird gebadet und es gibt türkische Pfannkuchen, und am Nachmittag führt der Reiseleiter die Gruppe zu einem kurzen Besuch in eine traditionelle Dorfmoschee.
Obstgärten und Felder
Hat der Konvoi an der Römerbrücke den Asphalt verlassen und sich durch die Flussbetten gearbeitet, öffnen sich die Pisten zum Ackerland. In den Gärten wachsen Orangen, Zitronen und Granatäpfel, auf den Feldern Baumwolle und Sesam. Es ist Land, auf dem gearbeitet wird, im Sommer aus dem offenen Jeep betrachtet, und der Reiseleiter beantwortet unterwegs Ihre Fragen.
Welche Frucht in welchem Monat reif ist, sagen wir nicht – die Unterlagen verraten es nicht, und einen Erntekalender erfinden wir lieber nicht.
Die Yörük-Familien: eine Chance, kein Versprechen
Die Yörük sind Nomadenfamilien, und an manchen Tagen lagern einige von ihnen im Vorgebirge, durch das die Route führt. An anderen Tagen ist dort niemand. Der Veranstalter spricht von einer Chance, sie zu sehen, und wir auch: Es hängt davon ab, wo die Familien gerade sind, nicht von der Tour.
Kommen Sie an ihnen vorbei, denken Sie daran, dass es Menschen in ihrem Alltag sind und kein Programmpunkt. Richten Sie sich nach dem Reiseleiter.
Das Dorf Oymapınar
Der Dorfhalt folgt auf den Aussichtspunkt über dem Green Lake. Hier wird an diesem Tag gebadet, und danach gibt es Pfannkuchen: türkisch, vor Ihren Augen gebacken, mit einem Getränk dazu. Als Nächstes kommen der Staudamm und der Blick in den Canyon. Die Wasserseite des Tages hat eine eigene Seite: Green Lake und Oymapınar.
Die Dorfmoschee
Am Nachmittag, nach dem Mittagessen und dem freiwilligen Boot, besucht der Reiseleiter mit der Gruppe kurz eine traditionelle Dorfmoschee. Nach einem lauten, staubigen Vormittag ist das ein stiller Halt. Eine Moschee ist ein Gebetsort, fragen Sie also am Tag Ihren Reiseleiter, was von Besuchern erwartet wird, bevor Sie hineingehen. Ein Eintritt steht unter den dokumentierten Extras nicht.
Die Reiseleitung spricht Deutsch, Englisch und Russisch, dazu Türkisch; nennen Sie bei der Buchung Ihre Wunschsprache für die Bestätigung der Abholung.
Die ländlichen Stopps der Reihe nach
| Halt | Was Sie sehen | Hinweis |
|---|---|---|
| Obstgärten und Felder | Orange, Zitrone, Granatapfel; Baumwolle und Sesam | Vom Jeep aus entlang der Pisten |
| Yörük-Familien | Nomadenfamilien, die in der Nähe lagern | Nur an manchen Tagen – keine Garantie |
| Dorf Oymapınar | Baden, danach Pfannkuchen mit Getränk | Badesachen und Handtuch mitnehmen |
| Dorfmoschee | Eine traditionelle Moschee, mit dem Reiseleiter | Ein kurzer Besuch am Nachmittag |
Den ganzen Ablauf, einschließlich der römischen Stopps vor den Feldern, finden Sie unter der Tag, Halt für Halt; die alten Steine selbst unter Römerbrücke und Aquädukte.