Unterwegs
Der Start der Jeep-Tour Side: vom Hoteltor bis zur Römerbrücke
Der erste Teil des Tages wird am seltensten fotografiert und am häufigsten erfragt. Hier ist er der Reihe nach, vom Hoteltor bis dorthin, wo der Asphalt endet.
Kurz gesagt
Ihr Platz ist das Haupttor Ihres Hotels, zu der Uhrzeit aus der Nachricht vom Vortag, morgens nach dem Frühstück. Der Jeep holt unter Umständen noch weitere Gäste aus Hotels im Abholgebiet ab und fährt dann auf normalen Straßen ins Hinterland, zur alten Römerbrücke – dem ersten Halt und dem Ende des Asphalts. „Die erste Stunde“ ist dabei großzügig gemeint: Die Unterlagen nennen weder Uhrzeiten noch Fahrzeiten für diesen Abschnitt.
Am Tor
Stehen Sie zur Uhrzeit aus der Nachricht vom Vortag am Haupttor, nicht in der Lobby. Bezahlt wird in Euro, wenn der Jeep Sie abholt, beim Team, das Sie mitnimmt – haben Sie das Geld also in der Hand und nicht im Zimmersafe. Ziehen Sie die Badesachen schon unter die Kleidung und cremen Sie sich ein, bevor Sie das Zimmer verlassen; später gibt es für beides keinen guten Moment.
Am Tor ist auch der Moment, vor dem Einsteigen etwas anzusprechen. Rücken- oder Nackenbeschwerden, eine Schwangerschaft oder eingeschränkte Beweglichkeit sollten schon in Ihrer Notiz stehen; ist das nicht der Fall, sagen Sie es jetzt dem Team, und der Veranstalter entscheidet, ob Sie mitfahren können.
Der Jeep füllt sich
Ein Jeep bietet hinter seinem professionellen Fahrer Platz für acht bis zehn Gäste, und Ihre Gruppe füllt ihn womöglich nicht allein. Der Jeep, der Sie abholt, hält deshalb unter Umständen noch an anderen Hotels im Abholgebiet, bevor der eigentliche Tag beginnt. Welche Hotels, in welcher Reihenfolge und wie lange das dauert, hängt von den Buchungen für Ihr Datum ab; festgehalten ist das nirgends, und eine Schätzung veröffentlichen wir nicht.
Wer wo sitzt, entscheidet der Veranstalter. Sollen Mitglieder Ihrer Gruppe zusammen fahren, gehört das bei der Buchung in die Notiz und nicht in eine Verhandlung am Bordstein.
Ins Hinterland, noch auf Asphalt
Sind alle an Bord, lässt der Jeep die Küste hinter sich und fährt auf normalen Straßen ins Hinterland, Richtung Ausläufer des Taurus. Das ist der ruhige Abschnitt: noch keine Pisten, keine Durchfahrten, und auch auf einer Sommerfahrt wirft noch niemand mit Wasser. Nutzen Sie ihn, um das Handy wasserdicht zu verpacken, den Hut festzuziehen und alles Lose zu verstauen, denn der nächste Teil des Tages schüttelt es Ihnen sonst aus der Hand.
Ein Reiseleiter begleitet den Konvoi den ganzen Tag; geführt wird in Englisch, Deutsch und Russisch, außerdem in Türkisch.
Die Römerbrücke, an der sich der Tag ändert
Dann halten die Jeeps an der alten Römerbrücke, dort, wo der Asphalt in Piste übergeht. Alle steigen aus, der Konvoi stellt sich auf, und von hier geht es ins Gelände: trockene Flussbetten, Bachdurchfahrten und im Sommer das erste Wasser zwischen den Jeeps. Im Winter fährt dieselbe Route in überdachten Jeeps und ohne Wasserspiele.
Was die Brücke selbst ist und was wir über sie nicht behaupten, steht in Römerbrücke und Aquädukte. Wie sich die Pisten danach anfühlen, beschreibt die Offroad-Strecken, und den Rest des Tages zeigt der Tag, Halt für Halt. Buchen können Sie beim klassischen Tag.